Jpmorgan warnt vor s&p 500-rückschlag – ölpreis als zündfunke
Die Eskalation des Konflikts im Iran könnte den S&P 500 nach einem jüngsten Höchststand erneut in Turbulenzen stürzen. JPMorgan prognostiziert eine mögliche Korrektur, sollte der Krieg andauern, und sieht den Ölpreis als entscheidenden Faktor für diese Entwicklung.

Jpmorgan rechnet mit s&p 500-korrektur
Die Bank sieht eine zunehmend bärische Entwicklung, da Investoren offenbar nicht ausreichend auf steigende Risiken setzen. Ein weiterer Rückgang um 2,9 % diese Woche ist realistisch, und der Index könnte auf 6.720 Punkte fallen – ein Minus von 10 % seit dem bisherigen Hoch. Die Warnung kommt zu einer Zeit, in der die Ölpreise wieder anziehen, nachdem sie nach dem russischen Angriff auf die Ukraine sempat gefallen waren.
JPMorgan erwartet, dass Produktionskürzungen den Ölpreis auf bis zu 120 Dollar pro Barrel treiben könnten. Die Bank betrachtet die jüngsten Angriffe auf Öl-Infrastruktur beider Seiten als einen neuen Wendepunkt, der den Aufwärtstrend der Energiepreise befeuern könnte.
Morgan Stanley hingegen hält an einer optimistischen Einschätzung fest. Der Investmentdirektor von Morgan Stanley, Mike Wilson, sieht die
