Machbarkeit muss sich an bedarf anpassen
Die Herausforderung besteht heute nicht mehr in der Programmierung selbst, sondern darin, eine gute Idee zu finden, auf die sich ein Produkt aufbauen lässt.

Das tempo der entwicklung hat sich geändert
Artificial Intelligence (AI) hat die Softwareentwicklung revolutioniert. Es gibt jetzt Tools, mit denen man Funktionen mit naturlicher Sprache beschreiben und die AI verwertet diese Anweisungen, um den Code zu generieren.
Das bedeutet, dass Programme in viel kürzerer Zeit entstehen können. Jedoch ist die Frage, ob das Ergebnis nutzbringend ist, immer noch entscheidend.
Das zeigt sich auch in der Arbeit von Ryan Hendler, einem Programmierer und Ingenieur. Er sagt, dass die einfache Verfügbarkeit von Tools, um Code zu erstellen, nicht bedeutet, dass das Produkt funktionieren wird.
Hendler verwendet Agenten von Artificial Intelligence, um während seiner Abwesenheit verschiedene Aufgaben zu erledigen. Ehe er sein Arbeitszimmer verlässt, legt er Aufgaben für neu zu entwickelnde Funktionen, Fehler oder Änderungen an seinem Produkt fest.
Die Tools arbeiten während der Nacht weiter und präsentieren ihm am nächsten Morgen Vorschläge, die Code und Tests enthalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass die AI die Änderungen ohne Kontrolle veröffentlichen kann. Der Experten muss jede Ausgabe überprüfen, um sicherzustellen, dass sie den vorgesehenen Zweck erfüllt und die erforderliche Qualität aufweist, um Teil des Produkts zu werden.
So beschleunigt die AI die Entwicklung, aber die Verantwortung bleibt bei dem Fachmann. Ähnlich funktioniert auch das sogenannte
