Motorola razr 2026: ein subtiler neuanfang – was wirklich zählt
Die Smartphone-Welt stagniert, Komponenten werden teurer, und selbst der etablierte Faltbarer muss neu gedacht werden. Motorola nimmt die Herausforderung an und präsentiert die Razr (2026), Razr Plus (2026) und Razr Ultra (2026) – doch es ist keine Revolution, sondern eine feinfühlige Weiterentwicklung.
Die basics bleiben: faltbares design, aber mit mehrwert
Auf den ersten Blick scheinen die neuen Razr-Modelle wenig von ihren Vorgängern abzuweichen. Doch Motorola hat hier einige clevere Tricks auf Lager. Besonders der Basis-Razr überzeugt mit einer überraschend robusten Bauweise und einem militärischen Schutzstandard, der bisher kaum Faltbaren vorbehalten war – ein echter Pluspunkt für den Alltag.

Razr (2026): das kleine wunder
Der Razr (2026) punktet mit einem beeindruckenden 6,9-Zoll AMOLED-Display mit 2640 x 1080 Pixeln und einer adaptiven Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. Das sekundäre Display, ein 3,6-Zoll AMOLED mit 1066 x 1056 Pixeln, bietet zusätzlichen Komfort für Benachrichtigungen und Anrufe. Unter der Haube werkelt der MediaTek Dimensity 7450X Prozessor, der mit 8 GB LPDDR5X RAM und 256 GB UFS 3.1 Speicher ausgestattet ist. Die Kamera mit 50 MP Hauptobjektiv und 50 MP Ultraweitwinkel liefert solide Ergebnisse, während ein 32 MP Frontkamera für Selfies sorgt.

Razr plus (2026): der power-user
Das Razr Plus (2026) erweitert das Display auf 6,9 Zoll mit 2640 x 1084 Pixeln und 165 Hz, was für eine flüssigere Darstellung sorgt. Der Snapdragon 8s Gen 3 Prozessor und 12 GB LPDDR5X RAM garantieren eine hohe Performance. Der Akku mit 4.500 mAh verspricht zudem eine lange Laufzeit. Allerdings kommt das Plus-Modell mit einem etwas weniger aufregenden Design und einem höheren Preis zu Stande.
Razr ultra (2026): das premium-erlebnis
Das Razr Ultra (2026) setzt auf ein 7-Zoll AMOLED Display mit 2992 x 1224 Pixeln und einer beeindruckenden Bildwiederholrate von 165 Hz und einer maximalen Helligkeit von 5.000 Nits. Das Display ist mit Corning Gorilla Glass Ceramic 3 geschützt, was für eine hohe Widerstandsfähigkeit sorgt. Der Snapdragon 8 Elite Prozessor, 16 GB LPDDR5X RAM und 512 GB UFS 3.1 Speicher bieten das ultimative Smartphone-Erlebnis. Besonders hervorzuheben ist das atemberaubende Design mit Pantone-Farben und einer luxuriösen Alcantara-Polsterung im Orient Blue Modell. Der Preis ist allerdings entsprechend hoch.
Fazit: der razr (2026) als klare empfehlung
Während die Razr Plus und Ultra einige Verbesserungen bieten, ist der Basis-Razr (2026) mit seinem robusten Design, der erschwinglichen Preisgestaltung und den ansprechenden Farbvarianten die klare Empfehlung für die meisten Käufer. Motorola hat hier eine subtile, aber effektive Weiterentwicklung hingelegt, die den Faltbaren-Markt ein wenig aufgerüttelt hat – und das, ohne die Kosten in die Höhe zu treiben. Ein cleverer Schachzug.
