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Openclaw: ki-assistent löst alarm in unternehmen aus – cyberrisiken und sicherheitsbedenken

Ein ki-tsunami: was ist openclaw?

OpenClaw, ehemals bekannt als ClawdBot und Moltbot, hat in der Tech-Welt für Aufsehen gesorgt. Dieser quelloffene KI-Assistent, den man auf dem eigenen PC installieren kann, ist mehr als nur ein Helferlein. Er verfügt über Speicher, kann Dateien lesen, auf E-Mails zugreifen, Chats verwalten und sogar Aufgaben im System ausführen. Die rasante Verbreitung hat sowohl positive als auch negative Auswirkungen.

Die schattenseite: malicious skills und cyberkriminelle

Die schattenseite: malicious skills und cyberkriminelle

Die Popularität von OpenClaw hat auch die Aufmerksamkeit von Cyberdelinquenten auf sich gezogen. Innerhalb weniger Wochen wurden bereits über 230 bösartige Skills entdeckt – gefälschte Erweiterungen, die sich als nützliche Funktionen tarnen, aber in Wirklichkeit Daten stehlen. Die immense Freiheit, mit der der Bot im Betriebssystem agiert, hat bei Meta und anderen Unternehmen sowie bei Sicherheitsexperten weltweit alarm geschlagen.

Warnungen aus der Industrie: