Philippinen stärken ihre cyberabwehr

Die Kriege der Zukunft werden sich weniger an Soldaten und Waffen messen, sondern an der Fähigkeit der Staaten, ihre Systeme und Daten zu schützen. Dieser Trend betont die Notwendigkeit, die Streitkräfte zu modernisieren, indem man auf die stärksten Waffen setzt - den Codes und die Daten. Philippinen machen sich diese Erkenntnis zu eigen und expandieren daher ein Programm, das Hacker und digitale Experten in die Armee aufnimmt.

Philippinen suchten nach digitalen kämpfern

Philippinen suchten nach digitalen kämpfern

Der philippinische Verteidigungsminister Gilberto Teodoro Jr. hat den Militärs aufgegeben, ein Programm zu erweitern, das es ermöglicht, Fachleute wie Wissenschaftler, Ingenieure, Ärzte und Anwälte direkt in den Dienst zu nehmen, ohne dass sie die traditionelle Militärtraining gehen müssen. Das Ziel ist es, die Fähigkeiten der Streitkräfte in der Cyberkriegsführung zu stärken.

Das Programm richtet sich an Experten in Informatik, Programmierung, Ingenieurwesen und Cybersecurity. Der philippinische Verteidigungsminister will das Talent der jungen Hacker, die in den Philippinen unabhaftig bleiben, nutzen. So sollen die Streitkräfte besser vorwärts gerüstet sein, um den Herausforderungen des digitalen Kriegs zu begegnen.

Die Philippinen wollen ihre Cyberabwehr stärken, um die Kritischen Infrastrukturen und Regierungsdatenbanken vor Angriffen zu schützen. Der philippinische Verteidigungsminister Gilberto Teodoro Jr. will die digitalen Fähigkeiten seiner Streitkräfte auf einen neuen Stand bringen, um das Land besser gegen cyberbasierte Gefahren zu schützen.