Ray-ban meta: brillen jetzt auch mit sehstärke – zuckerberg drängt vorwärts!

Meta und Ray-Ban wollen den Markt für Smart Glasses mit einer cleveren Neuerung aufmischen: Zwei neue Modelle, intern als „Scriber“ und „Blazer“ bekannt, sollen angeblich schon nächste Woche vorgestellt werden und erstmals eine einfache Bestellung mit Sehstärke ermöglichen. Ein Zugeständnis an die breite Masse, das Mark Zuckerberg mit Nachdruck vorantreiben will.

Die revolution der brillensehen: komfort trifft auf konnektivität

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Bisher war die Anpassung von Ray-Ban Meta Smart Glasses an individuelle Sehstärken zwar möglich, aber alles andere als trivial. Die neuen Modelle sollen das ändern, indem sie direkt über Optiker vertrieben werden. Das bedeutet: Kein komplizierter Bestellprozess, keine unnötigen Wartezeiten – einfach beim Optiker die gewünschte Sehstärke angeben und eine perfekt angepasste Smart Glass erhalten.

Die Details sind noch spärlich, doch es wird vermutet, dass es sich um Varianten der bereits existierenden Modelle handeln könnte, möglicherweise sogar um Versionen ohne Display. Ein solches Modell könnte besonders für den Alltag interessant sein, da es unauffälliger wirkt. Dennoch: Die bisherige Erfahrung mit den Smart Glasses zeigte bereits, dass der Datenschutz ein sensibles Thema ist – die Enthüllungen über Datenweitergabe an Drittunternehmen haben hier für erheblichen Unmut gesorgt.

Was genau die neuen Modelle können, bleibt vorerst offen. Wahrscheinlich werden sie jedoch über die üblichen Features verfügen: Eine Kamera für die Gesichtserkennung durch Meta AI, Lautsprecher für die Audioausgabe und ein Mikrofon für Sprachbefehle. Die Verfügbarkeit in verschiedenen Rahmenformen – sowohl rechteckig als auch rund – lässt auf eine breite Zielgruppe schließen.

Ich persönlich hatte bis zu den Datenschutzskandalen ein ausgesprochen positives Bild von Metas XR-Strategie. Die Idee, eine nahtlose Integration von Technologie und Alltag zu schaffen, ist grundsätzlich vielversprechend. Doch das Vertrauen in das Unternehmen ist durch die jüngsten Vorfälle erheblich erschüttert worden. Es ist daher fraglich, ob diese neuen Modelle tatsächlich den Durchbruch bringen werden, den sich Zuckerberg erhofft.

Die Frage ist nicht, ob Smart Glasses eine Zukunft haben, sondern wie sie diese Zukunft gestalten werden. Eine Zukunft, in der Datenschutz und Nutzerrechte nicht unter dem Druck von Profitinteressen leiden.