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Roma erzielt jetzt eintrittsgelder für die fontana di trevi

Roma erzielt jetzt eintrittsgelder für die fontana di trevi

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Seit dem 2. Februar müssen Besucher der berühmten Fontana di Trevi in Rom wieder einen Zuschlag zahlen. Gegen einen Beitrag von zwei Euro können Touristen zwischen 9 Uhr morgens und 22 Uhr abends den Classic-Spaß genießen. Wenn die ersten sieben Tage ein Indikator sind, dann wird es eine Einnahme von etwa 4 Millionen Euro pro Jahr.

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50.000 Euro in nur einer woche

50.000 Euro in nur einer woche

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In der ersten Woche flossen 50.000 Euro ein. Das ist fast das Fünffache des ersten Tages, als noch viele Besucher nicht wussten, dass sie nun zahlen müssen. Die hohen Einnahmen sind für das Römische Stadtmagistrat nicht nur ein finanzieller Erfolg, sondern auch ein Erfolg bei der Überwachung und Verwaltung des Touristenverkehrs.

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Für den pfadfinder-test

Für den pfadfinder-test

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Das Römische Stadtmagistrat hofft, dass andere Städte Europa folgen werden. Denn das Modell, die Besucherbeiträge zu erheben, um die Infrastruktur und Attraktionen besser zu finanzieren, könnte sich als erfolgreich erweisen.

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Eintrittsgelder für monumente

Eintrittsgelder für monumente

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Das Geld, das aus der Fontana di Trevi eingespielt wird, wird für den Erhalt kleinerer Denkmäler, Plätze und Museen verwendet, die nicht so bekannt sind wie die Trevi-Fuente. Dieser Ansatz könnte sich als erfolgreicher Weg zum Erhalt des kulturellen Erbes in Städten erweisen.

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Die zukunft des tourismus

Die zukunft des tourismus

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Das Vorbild aus Rom könnte sich auch auf andere Touristenattraktionen ausweiten. Eine kontrolliertere Besucherzahl könnte dazu beitragen, dass die Attraktionen besser erhalten und die Städte weniger überlastet werden.

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Eine gute sache für die stadt

Eine gute sache für die stadt

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Die Einnahmen aus der Fontana di Trevi werden für den Erhalt von Kultur und Geschichte verwendet. Das ist eine gute Nachricht für die Stadt und ihre Bürger. Denn die Attraktionen, die wir als Fremde besuchen, gehören letztlich auch uns, den Einheimischen.