Softbank plantet gigantischen ai-datencenter in ohio

SoftBank Group Corp. plantet den Bau eines gigantischen KI-Datencenters in der Nähe von Columbus in Ohio. Das Projekt soll auf einem ehemaligen Uran-Anreicherungs-Gelände des US-Energie-Departments entstehen. Der erste Abschnitt soll 800 Megawatt verwalten und zwischen 30 und 40 Milliarden US-Dollar kosten, mit einer Eröffnung geplant für das Frühjahr 2028.

Softbank investiert milliarden in den us-datenspeicher

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Das Projekt ist ein wichtiger Schritt in SoftBanks Bemühungen, seine Präsenz in den USA zu stärken. Die Firma hat bereits die Turbinen für den zugehörigen Gas-Generatorleasing-Vertrag erhalten und plant, die ersten Maschinen binnen eines Jahres zu liefern, mit weiteren Einheiten bis Ende der Dekade.

Die steigende Nachfrage nach KI-Tools hat weltweit einen Ausbau von Datenspeichern ausgelöst, da solche Systeme enorm viel Rechenleistung benötigen. In den USA wächst jedoch das Bedenken an dieser Expansion, da die notwendigen Wasseraufkommen und Elektrizitätspreise steigen. Die Trump-Administration hat versucht, diese Sorgen vor den Kongresswahlen im November zu beruhigen, indem sie Forderungen an die Tech-Konzerne stellte, die Kosten zu tragen, und mehr Stromversorgungs-Kommtments abriet. Der Erfolg des Projekts könnte jedoch auch geopolitischen Hintergründen zuzuschreiben sein, da Trump die Führung in der KI-Industrie gegen China anstrebt.