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Spanien im visier: ransomware-attacken nehmen dramatisch zu

Spanien auf platz sechs der am stärksten betroffenen länder

Spanien hat im letzten Halbjahr im globalen Ranking der am stärksten von Cyberkriminellen angegriffenen Länder deutlich zugelegt und belegt nun den sechsten Platz. Laut dem Threat Landscape Report 2025 von Thales wurden im vergangenen Jahr insgesamt 164 Angriffe mit Ransomware gezählt, im aktuellen Bericht sind es bereits 85. Diese Entwicklung wirft ernsthafte Fragen nach der Cybersecurity-Reife des Landes auf, insbesondere angesichts der zunehmenden Nutzung der spanischen Sprache durch Cyberkriminelle.

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Mögliche ursachen: sprachbarriere und mangelndes bewusstsein

Mögliche ursachen: sprachbarriere und mangelndes bewusstsein

Experten führen den Anstieg auf mehrere Faktoren zurück. Die wachsende Popularität der spanischen Sprache unter Cyberkriminellen ermöglicht es ihnen, ein breiteres Publikum zu erreichen und mehr Opfer zu täuschen. Hinzu kommt ein gewisses Mangel an Cyber-Bewusstsein in der Bevölkerung. Viele Nutzer klicken immer noch auf verdächtige Links oder öffnen unbekannte Anhänge, was Cyberkriminellen Tür und Tor öffnet.

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Die gefahr der lösegeldzahlung: ein teufelskreis

Die gefahr der lösegeldzahlung: ein teufelskreis

María Ordiales von Thales Iberia rät dringend davon ab, Lösegeld an Cyberkriminelle zu zahlen.